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Meine nächste Lesung findet statt am

"Lauter schöne Menschen ..."

1. Dezember

Besonders genossen habe ich die Lesung in der Stadtbibliothek in Regen. Ich bedanke mich bei den ZuhörerInnen und bei den Musikern - den "Spielleut´ Eichelheer". Das Foto entstand nach der Lesung mit einem "versprengten Rest". Zu sehen sind die Musiker, oben links Franz Raith vom Burgverein Altnussberg, außen rechts Eiko Utz von der gleichnahmigen Buchhandlung in Regen. Außerdem war auch Sepp Niedermeier vom Burgverein Weißenstein anwesend, Marianne Hagengruber - und viele andere ... 

 

Die Eindrücke einer Besucherin finden sich in folgendem Statement, auf das ich sehr stolz bin: 

 

„Ein moderner Ritter besuchte am Sonntag die Stadtbücherei. Tatsächlich hat er die Statur eines Helden: und das Kostüm eines Kriegsmannes hat er auch mitgebracht. Dazu Trommler und Dudelsackspieler, so dass  eine entsprechende Stimmung sogar in der hochmodernen Stadtbücherei aufkam. 

Die "Hexe von Weißenstein" ist ein historischer Roman, lange erarbeitet, akribisch recherchiert und dann mit Nervenstärke und Disziplin in mehreren Jahren aufgeschrieben. Dass die Welt des Mittelalters ihm ein Anliegen ist, dass die Recherche seine Leidenschaft befriedigt und ihm nicht lästig ist, dass er die entsprechenden Kontakte sucht und pflegt, das wurde während der Lesung deutlich. Der Autor Michael Seitz ist ein guter Erzähler. Wenn er seinen Blick vom Buch hebt und mit den Besuchern ins Gespräch kommt, die ihrerseits natürlich auch kundig sind, ergibt sich aus dem Stand ein einschlägiger Austausch.

Nicht nur in Weißenstein tobten die offenen und intriganten Kriege des Mittelalters. Aber auf Weißenstein saß eine Frau, Elisabeth von Degenberg, die, wie so viele Frauen in der Geschichte, die Verhältnisse gut kannte, die Männer sowieso, die eine Vorstellung davon hatte, wie sich die Dinge entwickeln sollten und sie entsprechend lenkte. Heute würde man sagen: eine echte Führungspersönlichkeit im ostbayerischen Raum. Damals eben eine Hexe.

Die hiesige Region ist historisch interessant und noch immer nicht lückenlos beschrieben. Aber Literatur besteht eben aus Geheimnissen. Nur wo die Lücken in der Historie sich klafterweit auftun, dort treibt die Literatur ihre Blüten. Ja! so könnte es gewesen sein! mit diesen Vermutungen entließ der Autor seine Besucher, die dann mit einem Buch unter dem Arm die Recherche an stillen Abenden fortsetzen werden.“

 

www.anna-wheill.de

19. Oktober

Erfolgreicher Auftritt bei Autorenbuchmesse in Wien - meine erste Lesung ...

Ein wenig aufgeregt war ich schon - kurz vor dem Auftritt im Amtshaus in Wien/Hietzing. Allein schon das Kettenhemd zog die Aufmerksamkeit von Besuchern auf sich. Das Cover des Buches weckte insbesondere das Interesse der Leserinnen, die die Thematik der Dreifaltigen Göttin faszinierte. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Auftritt, den ich ebenfalls wieder in mittelalterlicher Gewandung absovieren werde. - Ich nehme die Leserinnen und Leser mit auf eine Zeitreise ins finstere Mittelalter ...

Kontakt

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Presse

Einen Artikel über mich vom November 2013 findet ihr hier ...

 

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