Michael Seitz

Mizzis KOLUMNE

 

Hallo, ihr Lieben,

 

freut mich, dass ihr den Weg zu Herrlis Webseite gefunden habt. 

 

Mein Herrli schreibt nämlich ganz besonders spannende Gegenwartkrimis und historische Romane ...

 

Mein Name ist Mizzi, bin bin ein Kater (kastriert!) und schreibe hier fast jede Woche eine kleine Kolumne für euch. 

 

Würde mich freuen, wenn ihr öfters Zeit und Muse fändet, mich hier zu besuchen. 

 

Viel Freude beim Durchstöbern dieser Homepage.

 

Euer Kater Mizzi

Wien, 12. Januar 2019

 

Sag mal, Mizzi, bist du verrückt geworden?“, hat das Herrli mich neulich angefaucht.

Ich habe das Herrli angesehen. „Herrli, weißt du, dass deine kurzen Haare dir viel besser stehen? Du siehst aus wie ein Hollywood-Star!“

Das Herrli hätte beinahe den Köder geschluckt. „OH, wirklich! Danke, lieber Mizzi. Du siehst aber auch gut aus.“

„Danke, Herrli, ich weiß.“

Und dann ist dem Herrli wieder eingefallen, warum es mich angefaucht hat. „Sag mal, Mizzi, was fällt dir ein, mit Fraulis Kreditkarte für fünfzig Euro getrockneten Thunfisch bei Amazon zu bestellen? Glaubst du, wir haben hier irgendwo eine Gelddruckmaschine stehen?“

Typisch Herrli! Hat mal wieder die Rechnung ohne die Kinder gemacht. „Herrli, darf ich dich daran erinnern, was dich deine Kinder bis zum achtzehnten Lebensjahr kosten?“

„Aber das spielt doch gar keine Rolle, Mizzi. Was zählt ist doch die Familie! Die Familie hat in unserer Gesellschaft die wichtigste Funktion überhaupt. Die Familie ist etwas Heiliges!“

„Alles Nostalgie, Herrli“, habe ich meinem Herrli den Wind aus den Segeln genommen. „ich mach dir mal eine Rechnung auf, was Kinder kosten:

200 Euro monatlich für Bildung und Schule

120 Euro monatlich für das Wohnen

115 Euro für die Nahrung

95 Euro für Freizeitaktivitäten

65 Euro für Kleidung

30 Euro monatlich für Körperpflege und Gesundheit

Das sind dann 625 Euro pro Monat und bis zum achtzehnten Lebensjahr 135 000 Euro.

Wenn man noch einen Verdienst-Entgang – meistens bei den Fraulis – dazurechnet, kommen noch 107 000 Euro dazu. Und diese Zahl geht von einem Minimalverdienst aus.

Wenn das Kind dann auch noch studiert, kommen in vier Jahren nochmal 30 000 Euro dazu. Sofern das Kind zu Hause wohnt.

Alles in allem kommt man dann auf eine Gesamtsumme von 272 000 Euro.

Und die Verdienstausfälle machen sich natürlich auch auf Fraulis Pensionsansprüche bemerkbar. Das ist da noch gar nicht mitgerechnet.“

„Mizzi, woher hast du nur solche Zahlen?“

„Caritas und Volkshilfe haben sich die Mühe gemacht, diese Dinge auszurechnen. Und jetzt sag ich dir einmal, was dich eine Katze kostet – nämlich 532 Euro pro Jahr. Und da sind sogar schon die Tierarztkosten mit eingerechnet. Und Thunfisch-Chips sind ebenfalls inklusive! Ich bin von uns allen derjenige, der am wenigsten Geld ausgibt. Und außerdem hast du nicht nur ein Kind – sondern sogar zwei Kinder! Und das ist immer noch nicht ausreichend! Für die Finanzierung der Renten und Pensionen brauchst du in zwanzig Jahren jeweils drei Erwerbstätige, die für deine Pension aufkommen, Herrli.“

Das Herrli hat daraufhin wieder Oberwasser bekommen. „Da sieht man, dass die Familie doch die wichtigste Größe in unserer Gesellschaft ist. Kinder sind unsere Zukunft.“

„Stimmt, Herrli. Ich bin ja so froh, dass es mittlerweile auch Ehen unter gleichgeschlechtlichen Menschen gibt.“

„Aber, Mizzi, eine gleichgeschlechtliche Ehe kann niemals mit einer Familie gleichgesetzt werden! Wo kommen wir denn da hin?“ Das Herrli hat selbstgefällig die Fäuste in die Hüften gestemmt.

„Du hast recht Herrli, darum sollten Menschen, die in einer gleichgeschlechtlichen Ehe leben, auch endlich ohne Probleme Kinder adoptieren dürfen.“

Das Herrli hat protestiert: „Aber warum – das ist doch gegen die Natur, Mizzi! Ein Kind braucht doch Vater und Mutter! Wenn gleichgeschlechtliche Menschen eine Familie gründen, dann fehlt den Kindern doch immer was!“

„Aber du hast doch selbst gesagt, Herrli, dass die Familie heilig ist. Darum sollte absolut jeder und jede eine Familie gründen dürfen!“

„Aber Mizzi …“

„Dann geht sich das auch aus mit deiner Pension.“

"Mizzi, wie kommst du nur immer auf solche Ideen?"

"Ganz einfach, Herrli, das hat Robert Menasse mir neulich am Stammtisch erzählt."

 

Wien, 5. Januar 2019

Verbote

„Duu -uh, Mizzi, habe ich dir nicht verboten, auf der Toilette eine Party mit der Klopapierrolle zu veranstalten?“, hat das Herrli neulich ganz erbost zu mir gesagt. „Die ganze Wohnung ist voller Klopapierstreifen! Das ist die reinste Klopapierverschwendung! Und wir können bald nicht mehr kacken.“

„Bei Osiris, Herrli, im alten Ägypten waren Katzen heilige Tiere. Und kein sterblicher Mensch wäre auf die Idee gekommen, einer Katze gegenüber ein Verbot auszusprechen!“, habe ich geantwortet.

„Die alten Pharaonen hatten auch keine Klopapierrollen, Mizzi!“

„Und ganz bestimmt auch weniger Verbote, Herrli! Heutzutage ist ja wirklich alles was Spaß macht verboten. Auf dem Praterstern ist Alkoholkonsum verboten. Pommes frites, die dunkler als blassgelb sind, sind verboten. Essen in der U-Bahn ist verboten. Handys an Schulen sind verboten. Burkini in Freibändern sind verboten. Nacktbaden ist auch fast nirgends mehr erlaubt. Gratiszeitungen in U-Bahnen wollen manche auch verbieten. In Salzburg werden demnächst private Feuerwerke verboten. Und das Rauchen ist sowieso schon so gut wie überall verboten. – Und jetzt willst du deinem Lieblingskater auch noch seinen Spaß mit dem Klopapier verbieten!“

„Mizzi, Menschen brauchen einfach Regeln und Verbote, damit ihr Zusammenleben funktioniert!“

„Ist ja schön und gut, Herrli, aber hast du nicht selbst neulich gesagt, dass du auf der Autobahn gerne 160 km/h pro Stunde fahren möchtest? Und das ist doch eigentlich auch verboten!“

Das Herrli hat gelächelt. „In Deutschland fahre ich am liebsten 170 km/h und schneller! Außerdem fährt in Österreich sowieso jeder 140. Ich fahre auch meistens 140. Und im Jahr 2018 gab es so wenige Verkehrstote wie niemals zuvor, Mizzi. Ein absoluter Rekord! Und von den tödlichen Unfällen ist auch kein einziger auf den berühmt-berüchtigten 140 km/h-Teststrecken passiert. Die Wiener Radfahrer-Zeitungen haben uns ja das Ende der Menscheit prophezeit. Und nichts davon ist eingetroffen. 160 wären also jetzt auch locker drin! Das bin ich in Wirklichkeit schon oft gefahren.“

„Du bist ein echter Egoist, Herrli. Und was ist mit der Umwelt?“

„Mizzi, die größte Dreckschleuder ist nachweislich der Schiffsverkehr. Das weiß doch heute jedes Kind. Und auch das Fliegen hinterlässt wesentlich mehr schwarze Abgase pro Person als jeder, der mit dem Auto fährt. Ich war noch nie auf einer Kreuzfahrt! Und geflogen bin ich auch schon lange nicht mehr. Jeder trägt also seinen Teil zur Umweltverschmutzung bei. Das, was aus meinem Auspuff rauskommt, sind doch in Wahrheit Peanuts! Die größte Belastung im Straßenverkehr entsteht nachweislich dort, wo Menschen im Stau stehen und nur in Schrittgeschwindigkeit vorankommen. Die Herren Politiker sollen sich lieber erst einmal darum kümmern!“

Ich habe dem Herrli mit einem erhobenen Zeigefinger gedroht. „Aber in den Wiener Radfahrer-Zeitungen steht auch, dass der Individualverkehr Gift ist für die Menschheit! Und auch du solltest dich an Verbote und Regeln halten, Herrli!“

Das Herrli hat die Unterlippe nach vorne geschoben wie ein trotziges Kind. „Ich lasse mir das Autofahren nicht vermiesen! Auch nicht von einem Kater! Und viel wichtiger ist, was soll ich jetzt mir dir machen, Mizzi? Klopapierverschwendung ist eine Verschwendung von Ressourcen. Hast du dir je Gedanken darüber gemacht, dass alles Papier einmal ein Baum gewesen ist?“ Und dann hat das Herrli den Zeigefinger erhoben. „Du, du, Mizzi, gute Lust hätte ich, dir für eine Woche deine geliebten Thunfischchips zu streichen!“

„Das wäre wirklich hart für mich, Herrli. Wie wäre es, wenn du mich statt einer Strafe in Zukunft lieber einfach nur überwachen lässt? Nach den neuen Plänen des Innenministers kann man jemanden in Zukunft auch dann schon überwachen, wenn noch gar kein begründeter Verdacht besteht, ob jemand in der Zukunft ein Verbot missachten wird und sich damit strafbar macht? Damit hättest du mein Leben voll und ganz unter Kontrolle!“

Das Herrli hat mein Ablenkungsmanöver nicht durchschaut. Stattdessen zu philosophieren begonnen! „Die Menschen sehnen sich eben nach einem starken Führer. Nach einem starken Arm. Da kommen ihnen möglichst viele Verbote und die totale Überwachung gerade gelegen.“

„Sag ich doch, Herrli.“

„Aber ich bin eben ein Mann, der seine Freiheit liebt!“

„Schlechte Zeiten für dich, Herrli, denn in Zukunft darf der Herr Innenminister dich auch schon überwachen, bevor du überhaupt daran denkst, wieder einmal auf der Autobahn das Tempolimit zu überschreiten.“

Das Herrli hat es daraufhin mit der Angst zu tun bekommen. „Oh Gott, Mizzi, du musst mir helfen – was mache ich da nur? Ich will nicht in Gefängnis kommen! Wie kann ich nur Strafmilderung bekommen?“

„Tja, Herrli, an deiner Stelle rate ich dir deswegen dringend zur Selbstanzeige.“

Jahreshoroskop 2019

 

Neulich ist das Herrli wutentbrannt zu mir ins Wohnzimmer gestürmt.

„Duu- uh, Mizzi, was soll das! Habe ich dir nicht gesagt, du sollst die Türen immer zumachen? Schau dir mal unsere Heizkosten-Abrechnung für 2018 an! Mit wird ganz schlecht!“ Das Herrli hat mit einem Liebesbrief von unserem Energie-Versorger vor meiner Nase herumgewedelt.

„Keep cool, Herrli, für eine Heizkostenabrechnung habe ich jetzt wirklich gerade keine Zeit“, habe ich ihm geantwortet.

„Was machst du da überhaupt?“, hat das Herrli mich gefragt.

Ich habe Papier und Bleistift aus der Hand gelegt. „Ich schreibe gerade mein Jahreshoroskop für 2019 – was sonst?“

„Dein – was?!“

„Du hast schon richtig gehört, Herrli!“

„Seit wann kennst du dich mit Astrologie aus, Mizzi? Und seit wann schreibt man sein Jahreshoroskop selbst? Was bist du überhaupt für ein Sternzeichen?“ (Nichts als Fragezeichen in Herrlis Augen …)

„Alle Katzen schreiben ihr Horoskop selbst, Herrli. Hast du das nicht gewusst? Selbst ist der Kater! Warum soll ich darauf warten, bis das irgendein Fremder in einer Zeitungsredaktion das für mich erledigt? Das übliche Gelaber mit Krisen von März bis September, das Liebeshoch im Oktober – und das auch nur für den Fall, dass Mars und Venus im August nicht miteinander kollidieren. Und wenn du dann noch etwas Glück hast – und den Zeitungsschreiberling gerade die Muse küsst – dann regnet es dank Merkur einen Geldsegen im Dezember. – So dumm sind doch nur Menschen, dass sie ihr Leben im ganzen nächsten Jahr einem Zeitungsredakteur anvertrauen. Wir Katzen schreiben unsere Horoskope schon seit Jahren nur noch selbst, Herrli!“

„Und, funktioniert das?“, hat das Herrli ungläubig gefragt.

„Na klar funktioniert das! Da fällt mir ein, wolltest du nicht schon vor Jahren deinen Stromanbieter wechseln, Herrli?“

„Ah ja, stimmt Mizzi, ich bin nur bis jetzt nicht dazu gekommen. Ich habe einfach keine Zeit dafür gehabt, mir die Tarife anzusehen und so weiter.“ Das Herrli hat versucht, das Thema zu wechseln: „Könntest du mir nicht auch ein solches Jahreshoroskop schreiben, Mizzi?“

Ich habe geseufzt. „Ach, Herrli, du immer mit deinen Prokrastinationen! Das ist dein eigentliches Problem!“

Das Herrli hat mich verdutzt angesehen. „Meinen was?“

„Mann nennt das zu Deutsch Aufschieberitis. Das ist auch so eine Krankheit von dir, dass du gute Vorsätze spätestens am 3. Januar vergessen zu haben scheinst. Und alles vor dir herschiebst.“

„Mizzi, du bist wirklich unglaublich klug. Ich werde dich in Zukunft nur noch Professor Mizzi nennen.“

„Stimmt, Herrli, ich bin wirklich unglaublich klug. Und am besten fängst du schon einmal damit an, dein Horoskop auch selbst zu schreiben. Früh übt sich! Und wie es um deine Finanzen bestellt sein wird, das weißt du ja jetzt schon mal – brauchst ja nur auf deine Stromrechnung zu schauen!“

„Ich werde es versuchen, Mizzi. Aber versprechen kann ich nichts!“

„Glaub mir, Herrli, der frühe Kater fängt die Maus! Wird Zeit, Herrli, dass du dich deinen Prokrastinationen stellst, dann weißt du anschließend auch, was in deinem Horoskop für das 2019 stehen wird.“

Eines fernen Tages

 

„Duu -uh, Herrli, was sind eigentlich die `Tage dazwischen´?“, habe ich das Herrli neulich gefragt.

Und das Herrli hat geantwortet: „Das ist doch ganz einfach, Mizzi, das sind die Tage zwischen den Jahren.“

„Zwischen welchen Jahren?“

„Zwischen dem alten Jahr und dem neuen Jahr.“

Ich habe mein Näschen gerümpft. „In den Zeitrechnungen alter Hochkulturen kennt aber niemand irgendwelche  `Tage zwischen den Jahren´. Außer vielleicht den 29. Februar, der alle vier Jahre – und dann auch nur in einem Schaltjahr – vorkommt!“

Das Herrli hat daraufhin gemeint: „Die alten Ägypter haben eben auch nicht soviel Stress gehabt wie die Menschen heute! Wer einen derartigen Totenkult betreibt, der braucht auch keine Tage zwischen den Jahren, um sich auszuruhen, Mizzi!“

„Bei Osiris, Herrli, deine Worte sind ja pure Blasphemie! Der Stress der Menschheit kommt doch nur davon, weil der Großteil von euch immer alles erst in letzter Sekunde erledigt. Und am Ende brauchen sie irgendwelche Tage zwischen den Jahren, weil sie mit nichts fertig geworden sind. Glaubst du, die Pyramiden wären entstanden, wenn die alten Ägypter euer neuzeitliches Zeitmanagement benutzt hätten?“

Das Herrli hat mich daraufhin entrüstet angesehen. „Sag mal, Mizzi, findest du das nicht ein wenig überheblich? Jahrhundertbauwerke wie der Berliner Flughafen und das Wiener `Krankenhaus Nord´ haben wesentlich mehr Elektronik und technische Features in ihrer Bausubstanz verarbeitet als so ein Steinklotz wie die Cheops-Pyramide! Wir sprechen hier von der Zukunft der gesamten Menschheit, sowas braucht eben seine Zeit, Mizzi!“

„Ah, verstehe, Herrli – bei Osiris – und bei Anubis! – und eure neuen, zeitlosen Bauwerke werden dann wohl auch eines fernen Tages zwischen diesen berühmten `Tagen zwischen den Jahren´ fertig sein!“

 

Vorschau 2019

 

1. Start einer neuen Reihe: Psycho-Thriller - Band 1 - voraussichtlicher                Veröffentlichungstermin Juli/2019

 

2. neuer Fall für Falco Brunner/Kriminalroman: Veröffentlichungstermin wird      noch bekannt gegeben.

 

Derzeit arbeite ich an den Büchern für das Jahr 2020.

Ein offener Kamin, ein Bärenfell und das richtige Buch -

 

das perfekte Weihnachsgeschenk  !!!

 

 

Inquisition, Macht, Intrigen.

 

Ein Mordfall im bayerischen Mittelalter

 

Anno 1467/68: Nach Jahren in der Fremde kehrt Lambert von Bärnstein, ein junger Ritter, auf die Burg seines Vaters zurück. Sein Weg kreuzt sich mit Annas - einer jungen Frau, die wegen dem "bösen Blick" als Hexe verfolgt wird. Kaum zu Hause angekommen, trachten alte Feinde ihm nach dem Leben. Er muss fliehen. Auf der Suche nach dem Mörder seiner Mutter gerät er immer tiefer in den dunklen Sog, der zwischen den Fronten der bayerischen Herzöge entsteht. Auf der anderen Seite zieht die geheimnisvolle Herrin von Burg Weißenstein ihre Fäden in einem dunklen Intrigenspiel. Der junge Mann muss sich entscheiden! Als dann auch noch Anna spurlos verschwindet, erkennt Lambert die Wahrheit - jenen Weg, den die alten Göttinnen ihm gewiesen haben ...

 

Stimmen zum Buch

 

"Dieser erste Roman von Michael Seitz zeigt, dass der Autor Potenzial hat und er das Erzählen, was seine Stärke ist, liebt." (histo-couch.de)

 

"Von dem schlichten Cover dürfen sich Fans von historischen Romanen nicht abschrecken lassen, denn dafür ist die Handlung umso bildgewaltiger." (leser-welt.de über die Originalausgabe, September 2013, Morsak-Verlag)

 

"Ein historischer Roman mit WOW-Effekt" (chattys bücherblock, 2. November 2013)

 

Lesen Sie jetzt mein Debut aus dem Jahre 2013 in der Neu-Ausgabe von 2018 mit neuem Cover-Degin, 568 Seiten, Taschenbuch, zum Weihnachtspreis von 13.90 Euro

 

 

 

Falco Brunners 2. Fall - jetzt überall wo es Bücher und Ebooks gibt ... 

 

 

Ein Wien-Krimi

Ein fesselnder Wien-Krimi über Macht und Ohnmacht, Tod und Erlösung. Falco Brunners zweiter Fall.
Privatdetektiv Falco Brunner will eigentlich nur seine beiden Kinder fürs Wochenende bei seiner Exfrau abholen. Kurz vor dem Ziel überfährt er eine Frau auf offener Straße. Bei der Obduktion stellt sich jedoch – sehr zur Erleichterung Brunners – heraus, dass das Unfallopfer bereits tot war. Sie wurde ermordet und auf der Straße entsorgt. Brunner fühlt sich mitschuldig und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Auf den Spuren des Opfers führt ihn sein Weg in ein Frauenhaus. Eine Spirale aus häuslicher Gewalt und Kindheitstraumata offenbart sich dem Privatdetektiv. Dass der Grat vom Opfer zum Täter schmal ist, begreift der Privatdetektiv dabei erst, als seine Freundin, Sozialarbeiterin Paula, bereits in größter Gefahr schwebt …

 

294 Seiten Taschenbuch / Ebook

 

Die erste Rezension gibt es hier ...

 

Bestseller

Ein Wien-Krimi

Ein Wiener Kriminal-Roman über Gerechtigkeit und Vergangenheit. Falco Brunners erster Fall. 
April, 2015: In Wiener Pflegeheimen werden zwei Bewohner innerhalb weniger Tage auf die gleiche Weise getötet. Privatdetektiv Falco Brunner nimmt die Ermittlungen auf. Was sich auf den ersten Blick als ein „Pflegeskandal à la Lainz" darstellt, führt den suspendierten Ex-Polizisten in die Vergangenheit der Wiener Kinderheime – insbesondere des Heimes am Wilhelminenberg. In den Mittelpunkt von Falcos Ermittlungen rücken die Missbrauchsskandale der 60er Jahre. Ehemalige Betroffene leiden bis heute unter den Folgen und haben verschiedene Wege gefunden, ihre Kindheitstraumata zu verarbeiten. Falco kämpft gegen eine Mauer des Schweigens. Seine Ermittlungen führen ihn in höchste Kreise. Der Preis der Gerechtigkeit ist ein hoher …

Wer war der Mann, der mit dem bayerischen Märchenkönig Ludwig gemeinsam im Starnberger See den Tod fand?

Dies ist die Geschichte eines Arztes, eines Revolutionärs, eines Wissenschaftlers – und vor allem des Menschen: Bernhard von Gudden!
Der berühmteste Mordfall aus der bayerischen Geschichte wird hier aus der Sicht des Arztes erzählt. – Der Autor, ein ausgewiesener Kenner der bayerischen Geschichte und selbst ein Fachmann für Psychiatrie, erzählt die Geschichte über den Wahnsinn der Wittelsbacher aus der Sicht des Psychiaters Bernhard von Gudden …

Das Buch widmet sich neben dem bayerischen Märchenkönig Ludwig des II., auch dessen Bruder Prinz Otto sowie der Kaiserin Elisabeth und deren psychischen Störungen.

In dieser romanhaft-biographischen Erzählung eröffnet sich dem Leser ein Bild über die Psychiatrie am Ende des 19. Jahrhunderts.

Es ist soweit – die histo-couch – das Magazin für historische Romane hat „die Hexe“ rezensiert – mit 84 Punkten

 

Damit erfüllt sich für mich ein Traum !!! 

 

Hier ein Ausschnitt:

 

„Spannende Geschichte um die letzten Ritter des Herzogtum Bayerns“

 

von Daniela Loisl

 

Herzogtum Bayern-München 1467. Die junge Anna fristet bei ihren Verwandten ein trostloses Dasein und wird noch dazu von ihrer Tante als Hexe beschimpft. Als sie eines Tages die Flucht ergreift, kreuzt sich durch Zufall ihr Weg mit dem des Ritters Lambert von Bärnstein. Lambert ist auf dem Weg zu seinem Vater, der auf Burg Altnussberg im Sterben liegt. Als Lambert des Mordes beschuldigt wird, ist Anna die einzige Zeugin, die ihn retten kann, aber sie ist nirgendwo zu finden. Lamberts bester Freund ist Christoph von Wittelsbach, der Bruder des Herzog von Bayern-München. Zu allem Überfluss gerät Lambert auch noch zwischen die Fronten der verhassten Brüder und ist bald gezwungen, Position zu beziehen.

Dramaturgie in Hülle und Fülle

Gleich vorweg: Längen kommen in Michael Seitz` Debütroman keine auf, dafür gibt es viel zu viele Ereignisse, denen Schritt für Schritt nachgegangen wird und die sich letztendlich auch verknüpfen … 

Zur kompletten Rezension geht es hier …

 

Ein Piratenüberfall an der Sizilianischen Küste

Ein mächtiger Sultan

Blutige Rache

 

Eine Geschichte aus dem Jahr 1091 über einen Mann, der sich aufmacht, den Tod seiner Familie zu rächen im Spannungsfeld zwischen Morgenland und Abendland

 

Außerdem: Wiener Roman – Eine Vampirgeschichte, deren Handlung im Wien der Zwischenkriegszeit angesiedelt ist. Ein absolutes „Must-have“ für alle Fans des Malers Egon Schiele!