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Einen Artikel über mich vom November 2013 findet ihr hier ...

 

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Über mich

Herzlich willkommen auf meiner Homepage.

 

Ich freue mich, dass Sie den Weg hierher zu meiner Internetpräsenz gefunden haben. 

 

Mein Name ist Michael Seitz, ich bin Exil-Niederbayer und lebe in Wien. Seit einigen Jahren bin ich verheiratet, Vater von zwei Kindern bin ich schon etwas länger. Außerdem leben zwei Katzen bei uns in der Wohnung.

 

Hauptsächlich schreibe ich Psychothriller, Kriminalromane und Historische Romane. Und wenn ich gerade nicht mit irgendwas beschäftigt bin, dann liebe ich es, Hanteln zu stemmen, Bücher zu lesen und zu kochen.

 

Wir sind eine sehr bunte Familie. Meine Frau betätigt sich - wenn sie nicht gerade die Hausaufgaben der Kinder macht! - gerne als Malerin und Fotografin, mein Sohn spielt Gitarre in einer Grunge-Metall-Band und meine Tochter widmet sich dem Schauspiel und ist in letzter Zeit auch regelmäßig in Radio-Werbespots zu hören.

 

Ich wünsche Ihnen beim Durchstöbern dieser Homepage viel Vergnügen.

 

Michael Seitz, Wien, 11. April 2021

 

Seit einiger Zeit existiert auch ein Eintrag zu meiner Person in der freien Bibliothek Wikipedia. Ich bedanke mich (unbekannterweise) bei den Autoren. Hier geht`s zum Eintrag: Wikipedia

Pressefoto (zur freien Veröffentlichung) Seitz

 

Zu meiner Autorenpräsenz bei Lovelybooks geht es

 

hier lang ... (einfach Emblem anklicken!)

Ich freue mich, dass Sie den Weg hierher auf meine Autorenseite gefunden haben. Wie Sie sehen, schreibe ich historische Romane, Kriminalromane und Psychothriller. Ich mag Autoren wie Frank Schätzing, Michael Robotham und Charlotte Link. Besonders schätze ich Stephen King und John Grisham; die beiden sind für mich derzeit die größten Autoren unserer Zeit. Meine eigenen Bücher habe ich bisher meist bei Verlagen herausgebracht – darunter u. a. bei Droemer Knaur in München. Außerdem wurde ich von einer großen deutschen Literaturagentur vertreten. Das war schön und gut! Bei all dem hat mich jedoch immer die lange Vorlaufzeit von Veröffentlichungen gestört. Außerdem verdient man bei sieben Prozent pro verkauftem Buch nicht gerade die Welt, wie Sie sich ausrechnen können. Ich bin ein Vielschreiber, und es macht mir nichts aus, zwei bis drei Romane pro Jahr auf den Markt zu bringen. Amazon bietet seinen Autoren, z. B. bei den Ebooks eine Siebzig-Prozent-Gewinnmarge; das bezahlt uns kein regulärer Verlag – außer Ihr Name lautet Ken Follett oder Elisabeth George. Liebe Buchhändler, natürlich verstehe ich auch Ihre Sorge, dass der Weltkonzern damit Ihre Geschäftsgrundlage eines Tages zerstören könnte; jedoch enttäuschte mich der Buchhandel im Laufe der Jahre, weil er zu neunundneunzig Prozent die Spitzentitel der großen Publikumsverlage im Geschäft herumliegen hat. Als Leser merkt man das daran, dass die Buchhandlung ums Eck dasselbe Angebot an Titeln feilbietet wie Thalia und Weltbild. Das „böse Amazon“ hat dem Buchmarkt eine Vielfältigkeit beschert, wie sie sie vorher nicht gab, was auch den kleinen Verlagen und Autoren zu einem regelmäßigen Einkommen verhilft. Selbstverständlich bin ich mir auch der Situation der Menschen, welche für den Konzern arbeiten bewusst – wo viel Licht, ist auch viel Schatten. Für den Psychothriller „Sommer der Liebe“ wurde mir ein Angebot von meinem Münchener Stammverlag gemacht, das ich jedoch abgelehnt habe, weil ich die Frauenfiguren nicht „zeitgemäßer“ umarbeiten wollte und wegen einiger anderer Details, die ich glattschleifen hätte müssen. Noch vor einigen Jahren hätte ich für ein solches Angebot eines großen Publikumsverlages meine eigene Großmutter verkauft. Ich bin jedoch fortan kein Autor mehr und habe auch in Zukunft keine Lust mehr, einen Titel zu schreiben, der ins Frühjahrs- oder Herbstprogramm eines Verlages passt. Der Psychothriller „Sommer der Liebe“ wird mein erster „richtiger“ SP-Titel, den ich auf eigene Faust auf der Amazon-Plattform veröffentliche. Ich bin ab jetzt ein SCHRIFTSTELLER – nicht länger „nur Autor“. Meine Bücher folgen meiner eigenen Vorstellung, ich bestimme allein über Inhalt, Cover, Lektorat und Erscheinungsdatum. Nicht wundern, im November erscheint dennoch ein Verlagsbuch, das ich gemeinsam mit meinem Autoren-Kumpel Stefan Schweizer geschrieben habe – das bedeutet: Gelegentlich arbeite ich weiterhin mit Verlagen zusammen, allerdings muss ich mich wohlfühlen. Ich möchte, dass meine Arbeit als die eines echten Schriftstellers gesehen wird und für die vielen Stunden, die wir Schriftsteller arbeiten, sollte uns ein Honorar bezahlt werden, das die Anerkennung für unsere Arbeit widerspiegelt.

 

 

 

 

 

Ich schreibe Historische Romane, Krimis, Kinderbücher und fühle mich auch sonst in allen Genres zu Hause.

 

Zu meinen literarischen Vorbildern zähle ich - allen voran - Lion Feuchtwanger ("Erfolg), Heinrich Böll ("Die verlorene Ehre der Katharina Blum"), Michael Wildenhain ("Erste Liebe - Deutscher Herbst"), Raymond Chandler ("The long goodby"), Leon de Winter ("Hollywood"), Rebecca Gable ("Waringham-Saga"), Charlotte Link ("Die letzte Spur"), Stephen King ("Brennen mus Salem"), Harold Robbins ("Traumfabrik"), Mario Puzo ("Der Pate"). Außerdem empfehle ich ausnahmslos alle Taunus-Krimis von Nele Neuhaus. Eine große Lebenshilfe und Meditationshilfe bietet das Neue Testament - sozusagen die Bibel: das Buch der Bücher!

 

 

 

 

„Ich will Bücher schreiben, in denen Menschen vorkommen, die jeder kennt, damit alle Menschen sich in den Gestalten meiner Bücher wiederzuerkennen vermögen. Ich will niemals Langeweile mit Literatur verwechseln und immer aufregend schreiben. Und ehrlich sein! In meinen Büchern soll es keinen Satz geben, den niemand versteht. Alle Menschen sollen alle Sätze in allen meinen Büchern verstehen können: Minister und Waschfrauen, Briefträger und Millionärinnen, Bankpräsidenten und Telefonistinnen, Straßenbahnschaffner und Fabrikarbeiterinnen. Ich will, dass die Menschen, die Geld bezahlen müssen, um meine Bücher zu erwerben, etwas erhalten für ihr Geld: nicht nur Unterhaltung, sondern auch den Trost, dass da einer schrieb, der dieselben Probleme und Ängste und Sorgen hat wie sie – und dem es manchmal (sehr, sehr selten) gelingt, Lösungen für ein Problem zu finden oder eine Angst zu verlieren oder eine Sorge.“

(In memoriam Johannes Mario Simmel aus "Zweiundzwanzigzentimeter Zärtlichkeit")

 

Dieses Zitat begleitet mich als Autor seit meinem 19. Lebensjahr.

Das Bild entstand bei einer Recherchereise auf Sizilien. Ich habe eine Vorliebe für alte Bäume.