Über mich

 

Ich wurde am 10. August 1976 geboren.

 

Vertreten werde ich durch die Literaturagentur Lianne Kolf.

 

Meine Bücher erscheinen bei Droemer Knaur in München.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich schreibe Historische Romane, Krimis, Kinderbücher und fühle mich auch sonst in allen Genres zu Hause.

 

Zu meinen literarischen Vorbildern zähle ich - allen voran - Lion Feuchtwanger ("Erfolg), Heinrich Böll ("Die verlorene Ehre der Katharina Blum"), Michael Wildenhain ("Erste Liebe - Deutscher Herbst"), Raymond Chandler ("The long goodby"), Leon de Winter ("Hollywood"), Rebecca Gable ("Waringham-Saga"), Charlotte Link ("Die letzte Spur"), Stephen King ("Brennen mus Salem"), Harold Robbins ("Traumfabrik"), Mario Puzo ("Der Pate"). Außerdem empfehle ich ausnahmslos alle Taunus-Krimis von Nele Neuhaus. Eine große Lebenshilfe und Meditationshilfe bietet das Neue Testament - sozusagen die Bibel: das Buch der Bücher!

 

 

 

Literatur, die von Kritikern hochgelobt wird, schreckt mich eher ab. Ich bin immer der Meinung, ein Buch muss in erster Linie unterhalten. Wenn man ein Studium benötigt, um einen Text zu verstehen - dann hat der Autor nicht lange genug an seinem Text gefeilt. Mein Motto lautet:

 

"Einfachheit ist die größte Kunst!" 

 

oder wie Johannes Mario Simmel es formulierte:

 

 

„Ich will Bücher schreiben, in denen Menschen vorkommen, die jeder kennt, damit alle Menschen sich in den Gestalten meiner Bücher wiederzuerkennen vermögen. Ich will niemals Langeweile mit Literatur verwechseln und immer aufregend schreiben. Und ehrlich sein! In meinen Büchern soll es keinen Satz geben, den niemand versteht. Alle Menschen sollen alle Sätze in allen meinen Büchern verstehen können: Minister und Waschfrauen, Briefträger und Millionärinnen, Bankpräsidenten und Telefonistinnen, Straßenbahnschaffner und Fabrikarbeiterinnen. Ich will, dass die Menschen, die Geld bezahlen müssen, um meine Bücher zu erwerben, etwas erhalten für ihr Geld: nicht nur Unterhaltung, sondern auch den Trost, dass da einer schrieb, der dieselben Probleme und Ängste und Sorgen hat wie sie – und dem es manchmal (sehr, sehr selten) gelingt, Lösungen für ein Problem zu finden oder eine Angst zu verlieren oder eine Sorge.“

(In memoriam Johannes Mario Simmel aus "Zweiundzwanzigzentimeter Zärtlichkeit")

 

Dieses Zitat begleitet mich als Autor seit meinem 19. Lebensjahr.

Das Bild entstand bei einer Recherchereise auf Sizilien. Ich habe eine Vorliebe für alte Bäume.

Kontakt

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Presse

Einen Artikel über mich vom November 2013 findet ihr hier ...

 

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