Mord und Totschlag in Graz

Wer einen mörderischen Krimi mit Lokalkolrit lesen möchte, dem sei das Buch von meiner lieben Autorenfreundin Ingrid Rieger wärmstens empfohlen. Einfach auf das Bild klicken und es erwarten Dich spannende Stunden in der Steiermark ...

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Kommentare

Diskussion geschlossen
  • Gabriele Z.-Kaiser (Freitag, 11. September 2015 12:09)

    Complimenti per il sito e i tuoi libri. Per me nn sarebbe così facile scrivere un romanzo..quindi ben fatto!
    Saluti da levico terme in trentino. Gabriele

  • ripoffreport (Freitag, 19. Juni 2015 15:46)

    Unbelievably user pleasant site. Astounding info offered on couple of gos to.

  • Michael Elllenbogen (Donnerstag, 14. Mai 2015 13:56)

    Ein Nachtrag: Selbstverständlich auch Gratulation zu deiner Homepage. Liebe Grüße aus Wien

  • Michael Ellenbogen (Donnerstag, 14. Mai 2015 13:54)

    Lieber Michael, ich werde mir das Buch bestellen, da ich über die bayrische Geschichte mehr erfahren will. Sicher ein großartiges Werk Liebe Grüße Michael Ellenbogen

  • Fatima (Donnerstag, 22. Mai 2014 10:58)

    Hallo lieber Michael, deine Homepage ist genial, sie gefällt mir sehr gut und enthält auch besondere Fotos ! Liebe Grüße ***Fatima Fatimzahra ***

  • Simone Biermeier (Mittwoch, 22. Januar 2014 09:25)

    Herzlichen Glückwunsch!

  • Michael Seitz (Montag, 13. Januar 2014 17:03)

    Sehr geehrter Herr Fink,

    ich gebe Ihnen in allen Punkten recht, außer was den Neumond betrifft. Maximilian kann an Neumond nicht schlafen, weil Wien in einer Neumondnacht angegriffen worden ist und seine Mutter in einer
    Neumondnacht gestorben ist.
    Der Pfahl endet tatsächlich bei Linz. (siehe, z. B. auch wikipedia).
    Die Überlieferung über den Heiligen Gunter, der eigentlich gar nicht zu den offiziellen Heiligen gehört, gehörte in dern 1980er Jahren sogar zum Schulunterricht und findet sich auch in schriftlichen
    Quellen.
    Dass Viechtach an einer Stelle als Stadt bezeichnet wurde, statt als Markt ist ein Fehler, den wir übersehen haben.
    Ich danke Ihnen für diese Hinweise und wünsche Ihnen einen schönen Winter.
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Seitz

  • Buchfink (Montag, 13. Januar 2014 15:31)

    Lieber Herr Seitz,
    nach Ihrer Lesung in Regen habe ich Ihr Buch mit großen Interesse gelesen, auch wenn die etwas esoterischen Stellen eigentlich nicht mein Fall sind. Ich wünsche Ihnen eine zweite Auflage. Deshalb
    wage ich, auf einige Unstimmigkeiten hinzuweisen, die mir als Nachbarn des Geschehens aufgefallen sind.
    Auf Seite 103 schreiben Sie, dass der Mönch Gunther von einem Knecht des Klosters Niederaltaich erschlagen worden sei. Gab es je so eine Überlieferung?
    Auf Seite 255 lassen Sie Elisabeth von Degenberg einen sechseckigen Stern, zwei "ineinandergefügte Dreiecke" zeichnen. Ich habe mich über diesen seltsamen "Drudenfuß" gewundert, den ich nur als
    fünfzackigen Stern kenne, der in einem Zug gezeichnet werden muss. Auf der nächsten Seite klärte sich mein Zweifel. Die Hexe hat - wie es sich gehört - ein "Pentagramm" gezeichnet. Also einen
    fünfzackigen Stern.
    Auf den Seiten 337 ff. treibt der Neumond sein Unwesen und lässt den kleinen Maximilian nicht schlafen. Diese Bosheit hat man bisher nur dem Vollmond zugeschrieben. Aber vielleicht - dachte ich -
    glaubte man damals etwas anderes. Und für die Sternbeobachtung des Kaisers Friedrich wäre eine Neumondnacht nicht übel. Doch dann lese ich auf Seite 355: "Jetzt, da der Neumond über ihnen am Himmel
    prangte ..." Der Autor hat nur Vollmond, der hell strahlt, und Neumond, den man ja nicht sieht, miteinander verwechselt.
    Schwer getan habe ich mich auch mit der Stelle, wo das Rückgrat des Drachens in der Erde verschwindet. Der Pfahl verläuft ja meist unterirdisch und tritt nur an wenigen Stellen an die Oberfläche, bei
    Viechtach und bei Weißenstein z.B. Er verschwindet also häufig in der Erde. Und dass man im Bayerischen Wald 15. Jh. gewusst hat, dass die letzten Ausläufer "unseres" Pfahls bis nach Linz reichen,
    kann ich mir nicht vorstellen. Das Verschwinden des Drachenrückens bei Zwiesel als Fundort zu nehmen, wäre m.E. sinnvoller und von der Entfernung her logischer gewesen.
    Viechtach wird einmal als "Stadt" bezeichnet. Es war nur ein Markt, was auch nicht gering zu schätzen war. Stadt wurde es erst in den 1950er Jahren.
    Mehrmals sprechen Sie von der "Gattin des Henkers". Beim ersten Mal glaubte ich, das sei ironisch gemeint. Da dieser Ausdruck aber mehrmals vorkommt, meineich das nicht mehr. Ein Ritter hätte das
    Weib eines Henkers niemals "Gemahlin" genannt.
    Da ich - wie gesagt - dem Buch eine weitere Auflage wünsche, konnte ich es wagen, meine Einwände vorzutragen. Die echten Fehler (Pentagramm, Vollmond, Markt Viechtach) lassen sich ja unschwer
    ausbessern und geben Beckmessern wie ich einer bin, keinen Anlass zum korrigieren.
    Mit den besten Wünschen für einen guten Verkaufserfolg
    Helmut Fink

  • Roswitha Sild (Montag, 21. Oktober 2013 08:03)

    lieber michael
    dein schreibstil,das thema deines romans,dein auftritt in mittelalterlichen gewandung,deine persönlichkeit, einfach TOLL !! ich wünsche dir auf deinem literarischen weg alles gute und viel erfolg.

  • cornelia schäfer (Sonntag, 20. Oktober 2013 18:34)

    lieber michael,
    dein roman, deine schreibweise sprechen mich sehr an. auch dein vortrag beim ERSTEN BÜCHERFESTIVAL "Hietzing liest ..." ließ die welt erstehen ... die welt, von der du erzählst!
    danke und weiterhin viel erfolg, herzliche grüße,
    cornelia schäfer

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